Warum unsere Tiere CBD Öl lieben werden

Egal ob ich mich gut fühle oder traurig bin, mein Kater Balu ist immer für mich da und erwartet als Gegenleistung nur ein wenig Liebe. Ja und natürlich etwas zu fressen. Wo er aber immer Panik bekommt, ist der Tierarzt Besuch. Ein notwendiges Übel für uns beide. Seit kurzem nimmt er das ganze Prozedere aber deutlich gelassener. Warum das so ist, erfährst du in diesem Artikel.

von Jona Decker

CBD Öl Tiere

Lerne wie CBD Öl auf unsere Tiere wirkt, welche Vorteile es mit sich bringt und auf was du bei dem Einsatz an Vierbeiner beachten musst. Ich zeige dir geeignete Produkte für Tiere, was außer CBD noch enthalten ist und wie viel CBD für Hund, Katze und Pferd optimal geeignet ist.

Am Ende wirst du wissen was ein Vollspektrum von einem Isolat unterscheidet, welches Extraktionsverfahren am besten ist und welche Qualitätsmerkmale für ein gutes CBD Öl eigentlich entscheidend ist. Los geht’s!

Was ist CBD Öl eigentlich

Balu bekommt seit kurzem CBD Öl. Zwei Stunden bevor wir zum Tierarzt aufbrechen bekommt er 3 Tropfen des Öles in sein Futter gemischt und seitdem ist er bei der Autofahrt und im Warteraum viel entspannter. Ein Segen nicht nur für ihn, sondern auch für mich. Manchmal glaub ich, dass sein jämmerliches Miauen bei mir mehr Angst hervorruft als er selber empfindet.

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol einem Wirkstoff der Cannabis Sativa Pflanze. Seit einigen Jahren wächst die CBD Community stetig und immer mehr Menschen vertrauen CBD Ölen, Cremen, Lebensmitteln und CO, bei der Behandlung von Krankheiten oder Milderung von Stress und Panik. Auch die Wissenschaft beschäftigt sich vermehrt mit dem, in der traditionellen Medizin schon lange verwendetem Cannabidiol und erlangt immer neue Erkenntnisse über dessen Wirkungsweise.

CBD Öl besteht aber nicht nur aus CBD und Öl. Vielmehr ist es ein Sammelsurium aus den verschiedensten Inhaltsstoffen. Darunter auch viele andere Cannabinoide, welche das Öl mit ihrer ganz speziellen Wirkungsweise bereichern:

  • Cannabichromene (CBD): Sie helfen Körperzellen zu reproduzieren und verbessern die Schmerzlindernde Wirkung von andere Cannabinoiden. Außerdem zeigt sich eine antibiotische Wirkung.
  • Cannabigerol (CBG): Steht ebenfalls im Verdacht einen antibakteriellen Nutzen zu haben. CBG ist aber vor allem für Katzen interessant, die an einem erhöhten Augeninnendruck leiden 1)Brenda C. A Comparison of the Ocular and Central Effects of Δ9-Tetrahydrocannabinol and Cannabigerol. 1990. Diese Wirkung scheint auch für die meisten anderen Haustiere zu gelten
  • Cannabinol (CBN): CBN kann Krämpfe lösen und bei der Bewältigung von Angst helfen. Dieses Cannabinoid entsteht bei der Oxidation von THC. Es weist aber keine psychoaktiven Eigenschaften mehr auf und ist deshalb fast auf der ganzen Welt legal.
  • Cannabidiolsäure (CBDa): Ist eine Säure und eigentlich nur die Vorstufe bei der CBD Gewinnung. Man hat jedoch festgestellt, dass der Körper fast doppelt so viel CBD aufnehmen kann, wenn das Produkt auch CBDa enthält.

Neben den Cannabinoiden enthält CBD aber auch noch eine Reihe von anderen Inhaltsstoffen:

  • Natürliche Farbstoffe wie Carotin und Chlorophyll unterstützen das Immun- und das Herz-Kreislauf-System. Außerdem beobachtet man eine positive Wirkung auf das Blutbild und die Zellmembranen.
  • Spurenelemente wie Eisen, Kupfer oder Zink unterstützen den Körper auch schon in kleinen Mengen. Sie unterstützen das Immunsystem und den Knochenbau. Auch der Schutz der Zellen und die Herstellung von Hämoglobin gehören zu ihren Aufgaben.
  • Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium und Phosphor sind essentiell. Der Körper kann sie nicht selbst herstellen, ist aber auf deren Wirkung angewiesen. Stoffwechsel, Nervensystem, Muskeln, Knochen, Zähne sind nur ein paar Einsatzorte für Mineralstoffe.
  • Fettsäuren wie Omega 3 und 6 regeln den Cholesterinspiegel und Stoffwechsel. Die Fettsäuren kommen dabei in einem optimalen Verhältnis in CBD Öl vor (3:1).
  • Die Vitamine B1, B2 und E sind besonders für die Zellen wichtig. Als kleiner Nebeneffekt gilt die Einnahme von B Vitaminen auch als natürliches Insekten Repellent

Ich weiß, dass ist alles gut und schön, aber du willst ja eigentlich nur wissen…

CBD Wirkung

Wirkt CBD auch auf dein Tier?

Ich habe es mit meiner Geschichte rund um meinen Kater ja eigentlich schon verraten. CBD wirkt auch auf unsere Haustiere. Der Grund ist simpel. CBD unterstützt im menschlichen Körper das Endocannabinoid-System bei der Produktion von eigenen Cannabinoiden. Diese wiederum stimulieren CB1- und CB2-Rezeptoren, die im gesamten Körper verteilt, wichtige Funktionen übernehmen. Die wichtigste Funktion ist wohl die Herstellung und der Schutz des Körpergleichgewichts.

Auch unsere Haustiere, sowie die meisten Säugetiere besitzen ein Endocannabinoid-System und es zeigt sich, dass CBD bei ihnen in etwa genauso wirkt. Ein Grund übrigens, warum sich die meisten Tierstudien rund um CBD auch so gut auf den Menschen übertragen lassen.

Bevor ich jetzt den Eindruck erwecke, dass die Menschheit über alle Wirkungsweisen von CBD bei Tieren schon bescheid weiß, muss ich kurz intervenieren. Das Gegenteil ist der Fall. Wir stecken gerade erst in den Anfängen und dennoch lasse sich schon ein paar Aussagen mit Sicherheit sagen.

Schmerzen & Entzündungen

Zum Beispiel wissen wir, dass der Einsatz von CBD Schmerzen und Entzündungen bei Tieren reduzieren kann 2)Thapa D, et al. The CannabinoidsΔ8THC, CBD, and HU-308 Act via Distinct Receptors to Reduce Corneal Pain and Inflammation. 2018. Dabei ist es unerheblich aus welchen Gründen das Tier an diesen leidet. Sie können aus Verletzungen, Wunden oder Krankheiten entstehen und unterschiedlich stark ausgeprägt sein.

Epilepsie

Ein beliebter Anwendungsfall bei Tieren ist die Behandlung von Anfällen, vor allem bei Epilepsie. Eine aktuelle Studie an Hunden kam zu dem Ergebnis, dass 89% der Hunde, die bei Epilepsie mit CBD behandelt wurden, weniger häufig an den Anfällen litten. 3) McGrath S, et al., Randomized blinded controlled clinical trial to assess the effect of oral cannabidiol administration in addition to conventional antiepileptic treatment on seizure frequency in dogs with intractable idiopathic epilepsy, Journal of the American Veterinary Medical Association, 2019

Krebs

Auch der Einsatz bei Krebs ist durchaus schon Usus geworden. Zum einen können Begleiterscheinungen wie starke Schmerzen durch CBD gelindert werden, zum anderen zeigt sich aber auch, dass CBD auch gegen die aggressiven Krebszellen vorgeht. 4)McAllister SD, et al.  Cannabidiol as a novel inhibitor of Id-1 gene expression in aggressive breast cancer cells. 2007. Natürlich spreche ich noch nicht von einer Heilung, aber der Ansatz scheint vielversprechend.

Für welche Vierbeiner ist CBD Öl geeignet?

Weil aber natürlich auch unsere Vierbeiner nicht in einen Topf geworfen werden können, möchte ich dir hier noch kurz im Detail die mögliche Wirkung von CBD auf Hunde, Katzen und Pferde aufzeigen.

Der beste Freund des Menschen: Hunde

Hunde sind wohl die Haustiere, die am meisten in unseren Alltag integriert sind. Wir nehmen sie mit zum Einkaufen, auf Reisen, spielen mit ihnen und manche unterstützen uns auch bei unserer Arbeit. Hunde sind somit aber auch die Haustiere, die der Außenwelt und deren Stressfaktoren wohl am stärksten ausgesetzt sind. Manche Vierbeiner reagieren auf Straßenlärm, fremde Menschen und Tiere ganz besonders empfindlich. Eine Studie aus dem Jahr 2012 konnte nachweisen, dass CBD das Stresslevel senkt 5)Campos AC, et al. Cannabidiol blocks long-lasting behavioral consequences of predator threat stress: possible involvement of 5HT1A receptors. 2012 und somit dem Hund bei der Bewältigung all dieser Sinneseindrücke hilft. Heute wird CBD Öl schon erfolgreich bei chronischen Schmerzen, epileptischen Anfällen, Krebs aber auch Verdauungsstörungen und Altersschwäche eingesetzt.

Ein emotionales Thema: Pferde

Ich kann dir aus eigener Erfahrung versichern: Pferdebesitzer sind irre. Die innere Verbundenheit, welche die meisten Pferdehalter zu ihren Reittieren haben, geht weit über das normale Verhältnis zwischen Mensch und Tier hinaus. Kein Wunder, dass man die positive Wirkungsweise von CBD auch bei Pferden einsetzen möchte. Sie zählen zu den sogenannten Fluchttieren und reagieren als solche sehr stark auf für sie bedrohliche Situationen. In Ställen und auf Bauernhöfen überreagieren sie aber dadurch meistens und geraten leicht in Panik. CBD kann hier der Schlüssel sein, den Stress der Tiere zu reduzieren. Natürlich ist auch ein Einsatz bei den bereits genannten Krankheiten denkbar.

Die charakterstarke: Katze

Warum ich meinen Balu so liebe ist auch sein unberechenbarer Charakter. Während er in der einen Sekunde verspielt und verschmust ist, springt er in der anderen Sekunde auf und das glitzern in seinen Augen verrät mir seine Angriffslust. Katzen sind Tiere, die eine starke emotionale Bindung zu ihrem Aufenthaltsort und ihrem Besitzer haben. Deshalb sind Umzüge, Reisen oder der angesprochene Tierarztbesuch auch sehr stressig für die Schmusetiger. CBD kann neben einer dauerhaften Behandlung von chronischen Krankheiten auch sehr gut akut eingesetzt werden. Das Öl kann das Stressniveau genau dann senken, wenn es benötigt wird.

CBD Nebenwirkungen

Mit welchen Nebenwirkungen ist zu rechnen?

Für so gut wie alle Wirkungsweisen von CBD gibt es natürlich auch Medikamente. Man könnte sich jetzt fragen, warum man eigentlich CBD einsetzen sollte. Der Grund sind die geringen Nebenwirkungen. Während Pharmaka neben der guten Wirkung auf den Körper auch meist mit starken Nebenwirkungen glänzen, gilt CBD als sehr verträgliche Substanz, mit wenig Begleiterscheinungen. Dennoch sind ein paar dieser unerwünschten Nebenwirkungen zu beobachten. Zu den häufigsten zählen:

  • Ein trockener Mund
  • Benommenheit
  • Müdigkeit

Mach dir also keine Sorgen, wenn dein Tier nach der Verabreichung von CBD Öl die nächste Wasserquelle aufsucht. Der Grund ist einfach ein trockener Mund. Auch wenn das Tier müde und benommen ist brauchst du nicht allzu besorgt sein. Die Nebenwirkungen verschwinden in der Regel sehr schnell wieder und treten auch meist nur dann auf, wenn die Dosis zu hoch ist. Beobachte dein Tier also gerade am Anfang genauer und senke im Zweifel die Dosierung.

Legale CBD Produkte enthalten übrigens trotzdem einen kleinen Anteil an THC. Dies sollte dich nicht abschrecken, solange die Konzentration kleiner als 0,2% ist. Beachte dabei zwei Dinge:

  • Der Grenzwert sollte nicht überschritten werden. Was beim Menschen eine berauschende Wirkung verursacht kann für Tiere giftig sein. Das Problem ist, dass der Körper von Hund, Katze, Schwein und CO den Wirkstoff weit langsamer abbaut. Bei der vorgeschriebenen Konzentration macht CBD Öl dein Tier aber nicht “high”.
  • Verzichte auf komplett THC freie Produkte. Sie werden aus billigen Isolaten hergestellt und verzichten damit auf die oben beschriebenen Inhaltsstoffe.

Welches CBD Produkt ist für Tiere optimal geeignet?

Während es für Menschen eine Unzahl an Produkten auf dem Markt gibt, ist die Auswahl bei Tieren noch etwas geringer. Ich bitte dich hierbei nicht dasselbe Produkt zu verwenden wie für dich selbst. Die Konzentration bei CBD Öl für Menschen ist weit höher als die bei Tieren.

Dennoch ist CBD Öl, sofern es sich um ein Öl speziell für Tiere handelt, das beliebteste Produkt. CBD Öl ist leicht zu dosieren und auch zu verabreichen. Du kannst es unter die Zunge deines Tieres tropfen oder das Futter deines Freundes damit infundieren. Eine direkte Verabreichung hat den Vorteil, dass das CBD mit einigen Minuten sehr schnell wirkt. Bei akuten Schmerzen oder Anfällen also die bessere Einnahmeform. Im Futter durchläuft der Wirkstoff erst den Magen, was zu einer verzögerten Wirkung führt. Jedoch muss man der Methode zugutehalten, dass der Effekt auch länger anhält. Etwa eine Stunde nach der Mahlzeit sollte eine Wirkung zu beobachten sein.

Ich kann dir sagen: manchmal ist es nicht einfach Tieren CBD Öl zu verabreichen. Es schmeckt leider den meisten Vierbeinern nicht besonders gut. Als Alternative haben sich daher Kapseln bewährt. Sie schmecken und riechen kaum und auch die Dosierung ist einfach. Einfach unter das Futter gemischt, werden es viele Tiere gar nicht merken.

Äußerliche Entzündungen und lokale Schmerzen lassen sich übrigens am besten mit CBD Cremen und Salben behandeln. Auch bei Hautirritation kann CBD Creme eine gute Wahl sein. Trage sie auf die entsprechende Stelle auf und lasse sie rund 20 Minuten einwirken.

Ich kann es mir zwar nicht vorstellen, aber vielleicht hast du Bedenken, dass die Einnahme von CBD zu aufwendig ist und sich nicht in den Alltag integrieren lässt. Lass dir von mir gesagt sein, dass dies nicht der Fall ist. Im Gegenteil: CBD Produkte lassen sich super in deinen Tagesablauf einpflegen. Der Einnahmezeitpunkt ist nämlich egal und kann auch je nach Einsatzzweck in der Häufigkeit variieren.

CBD Dosierung

Wie dosiere ich richtig?

Das hängt, wie auch beim Menschen, sehr stark von vielen Faktoren ab, sodass eine Aussage schwierig ist. Die optimale Dosierung wird beeinflusst von:

  • Körpergewicht
  • Stoffwechsel
  • Körperchemie
  • Einsatzzweck

Es gilt: taste dich an die Dosierung an. Beginne mit kleinen Mengen und erhöhe die Konzentration stetig bis die optimale Dosierung erreicht ist. Beobachtest du Nebenwirkungen, dann senke die Menge wieder.

Die meisten Hersteller geben dir als Anhaltspunkt eine Gewichtstabelle an die Hand. Anhand dieser kannst du die empfohlene Menge pro Kilogramm ablesen. Ist dem Produkt keine Übersicht beigelegt dann kannst du in etwa so rechnen:

Konzentration in Milligramm multipliziert mit dem Körpergewicht des Tieres. Ein Beispiel: Dein Hund wiegt 15kg und die Konzentration ist mit 0,2 mg angegeben. 15*0,2=3.

Die Häufigkeit variiert wie gesagt auch je nach Zweck. Meistens wird CBD 2 bis 3 Mal täglich verabreicht. Eine Überdosierung ist übrigens faktisch unmöglich. Hast du aber trotzdem Zweifel spricht einfach mit deinem Tierarzt über die Behandlung mit CBD.

Erfahrungsberichte

Ich selbst nutze CBD Öl bei meinem Kater ja, um ihn auf Stresssituationen vorzubereiten. Dies funktioniert auch sehr gut und Balu ist lange nicht mehr so gestresst wie vorher. Ich wollte aber auch Wissen was andere Menschen zu CBD und deren Anwendung bei Tieren zu sagen haben.

Die Kleintierpraxis Hinterbrühl schreibt auf ihrer Webseite: “Durch Einsatz von CBD Tropfen kann die Gabe von Schmerzmitteln und anderer Medikamente reduziert oder sogar abgesetzt werden.

Kundenfeedback für Charly (Katze): “Bei unserem Charly wirken die Cannabistropfen wie ein Jungbrunnen! Er spielt wieder, ist gut gelaunt, springt wieder auf sein geliebtes Fensterbankerl, um draußen die Vögel zu beobachten. Wir hatten seine Zurückgezogenheit auf sein Alter zurückgeführt, aber ich glaube, er hatte Schmerzen! Zum Glück ist auch die Verabreichung der CBD Tropfen problemlos, es schmeckt ihm! Vielen Dank für diese Wundertropfen!”

Kundenfeedback für Lola (Hund):  “… Vor allem das CBD-Öl war eine großartige Unterstützung in den letzten Monaten und Lola konnte dadurch viel entspannter ihre letzten Monate verbringen.“

Meine eigene kleine Geschichte: “Meine Schwester hatte sich von einem Bauern zwei kleine Katzen in ihr Haus geholt. Es stellte sich schon bald heraus, dass die kleine Nala jedoch an Epilepsie leidet. CBD Öl hat zwar keine vollständige Heilung ermöglicht, aber die Anfälle sind nun seltener und sie hat auch den Eindruck, dass sie nicht mehr so stark sind.”

Im Allgemeinen scheinen Anwender in der Praxis sehr gute Erfahrungen gemacht zu haben. Vielleicht ist es an der Zeit, dass du deine eigenen Erfahrungen machst.

Was zeichnet ein gutes CBD Produkt aus

Was zeichnet ein gutes Produkt aus?

Achte beim Kauf von CBD Produkten immer auf die Qualität. Dabei spielt es keine Rolle ob es ein CBD Öl für dich oder dein Haustier ist. Die Qualitätsmerkmale sind übrigens dieselben wie für Menschen:

  • Greife zu einem Voll- oder Breitbandspektrum Öl. Dies bedeutet, dass noch alle anderen Wirkstoffe im Öl enthalten sind und es sich nicht um ein Isolat handelt.
  • CBD wird am Häufigsten mit Alkohol, Öl oder CO2 extrahiert. Hast du die Möglichkeit, dann greife zu Produkten, die mittels CO2 extrahiert wurden. Sie sind in der Regel am reinsten und haben die höchste Konzentration.
  • Achte auf Analysenzertifikate aus unabhängiger Quelle. Das gibt dir die Sicherheit, dass es sich auch objektiv um ein gutes Produkt handelt.
  • Beachte die Inhaltsstoffe und vor allem die Mengenangabe. Manchmal wird mit einer bestimmten Menge an Hanf geworben. Hanf ist jedoch nicht gleich CBD. Lass dich nicht verwirren.
  • Das Herkunftsland der Pflanze liefert einen entscheidenden Hinweis unter welchen Bedingungen der Industriehanf gewachsen ist. Bei EU zertifiziertem Hanf kannst du sicher sein, dass das Gewächs unter freiem Himmel und auf freiem Feld gewachsen ist.

Es muss aber nicht immer das teuerste Produkt sein. Ich habe schon viele CBD Öle gefunden, die auch im mittleren Preissegment eine gute Qualität aufweisen. Auf der anderen Seite sind manche Öle maßlos überteuert. Es kommt auf das Preis-Leistungsverhältnis an. Nutze am besten diese Produktübersicht, um dir eine Übersicht zu verschaffen.

Mein Fazit

Balu liebt den Effekt, auch wenn der Geschmack ihm nicht gefällt. Eine wachsende Anzahl an Studien beschäftigt sich heute mit der Wirkungsweise von CBD und erlangt immer neue Erkenntnisse über die Wirkungsweise und den Einsatz zur Behandlung von einer breiten Palette an Krankheiten. Ich würde von CBD keine Wunder erwarten und empfehle dir und deinem Tier bei der Anwendung etwas mehr Zeit einzuplanen. Bis der gewünschte Effekt erstmals eintritt kann durchaus etwas Zeit vergehen. Ich glaube, dass CBD durchaus eine Alternative zu herkömmlichen Medikamente für Tiere sein kann. Ein Versuch schadet nicht.

Hast du auch schon Erfahrungen mit CBD Produkten und Tieren? Lass und diskutieren. Schreibe deine Meinung in die Kommentare. Ich hoffe, dass CBD deinem Haustier genauso hilft wie Balu.

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