CBD in der Schwangerschaft – Ist das ratsam?

Bist du auch schon über die vielen Berichte aus Amerika gestoßen, wie CBD Frauen in der Schwangerschaft geholfen hat? Fragst du dich jetzt, ob es auch dir helfen kann und ob es unbedenklich für dich und dein Kind ist?

von Jona Decker

CBD Schwangerschaft

Da ich mich viel mit CBD beschäftige, bekomme ich auch immer wieder Anfragen zu besonderen Themen. In letzter Zeit haben sich die Fragezeichen zu Cannabidiol in der Schwangerschaft gehäuft. So habe ich mich also entschlossen, dem Thema auf den Grund zu gehen.

Nachfolgend erfährst du, warum CBD Schwangerschaftsbeschwerden lindern könnte und wie du es dafür einnehmen müsstest. Außerdem beschäftige ich mich eingehend damit, was Ärzte und Gesundheitsorganisationen dazu sagen. Zum Abschluss fasse ich dir noch einige Meinungen von schwangeren Frauen zusammen, damit du dir selbst ein Urteil bilden kannst.

Was ist CBD?

CBD, die Kurzform von Cannabidiol, ist eines von vielen Cannabinoiden in der Cannabispflanze. Cannabinoide sind chemische Verbindungen und sie wurden schon vor Jahrtausenden als natürliche Heilmittel eingesetzt. CBD ist bekannt dafür, dass es Schmerzen und Ängste lindern kann, sowie bei einer ganzen Reihe weiterer Krankheiten und Beschwerden Linderung verschaffen kann.

Die beiden bekanntesten Cannabinoide sind CBD und THC (Tetrahydrocannabinol). Sie sind jedoch nicht zu verwechseln. CBD wirkt nicht psychoaktiv und kann dich deshalb nicht high machen. Außerdem macht es nicht abhängig.

Wie wirkt Cannabidiol? Das Endocannabinoid-System (ECS) im Fokus

Aber wieso besitzt CBD so viele heilende und lindernde Eigenschaften? Die Antwort liegt im körpereigenen Endocannabinoid-System (ECS). Das ist ein noch relativ unerforschtes Nervensystem. Das ECS besteht aus Endocannabinoiden (also Cannabinoiden, die der Körper selbst produziert) und Neurorezeptoren (CB1 und CB2), an die diese Endocannabinoide binden. Die Neurorezeptoren finden sich über den ganzen Körper verteilt. CB1 findet sich vor allem im Gehirn, während CB2 hauptsächlich im Immunsystem sitzt.

Das ECS trägt dazu bei, wichtige körperliche Prozesse wie das Schmerzempfinden, Schlaf, Appetit, Verdauung, und sogar das Gedächtnis zu regulieren. Ein gut funktionierendes ECS hält diese körperlichen Prozesse im Gleichgewicht.

Wenn du nun CBD zu dir nimmst, fördert es die Produktion von Endocannabinoiden. Dadurch trägt es im Umkehrschluss zu einer verbesserten Funktion bei. Ist die Konzentration von Endocannabinoiden so, wie sie sein soll, sind die oben genannten Prozesse im Gleichgewicht. Daher kann CBD unter anderem Schmerzen und Ängste lindern, die Schlafqualität und -Quantität fördern, Entzündungen hemmen (über die Immunzellen) und sogar epileptische Anfälle verhindern oder verringern (durch die Wirkung im Gehirn).

Symptome von Schwangerschaftsbeschwerden

Viele der Frauen, die mir geschrieben und um Informationen zu CBD in der Schwangerschaft gebeten haben, taten dies aufgrund ihrer Schwangerschaftsbeschwerden. Dabei geht es hauptsächlich um folgende Probleme, die typischerweise in der Schwangerschaft vorkommen:

  • Eine extreme Form der Morgenübelkeit, in der Fachsprache Hyperemesis gravidarum (unstillbares Schwangerschaftserbrechen). Nach meinen Recherchen ist die Hälfte aller Frauen von Morgenübelkeit betroffen. Hyperemesis gravidarum ist jedoch die extreme Form, also ein sehr häufiges Erbrechen, das den ganzen Tag über stattfindet. Bei manche Frauen trifft dies bis zu 40 mal am Tag ein. Dies ist dann schon gefährlich, da es zu Dehydrierung und Nährstoffmangel führen kann.
  • Schmerzen und Empfindlichkeiten. Schmerzen wie Kopfschmerzen, Migräne, oder Rückenschmerzen kommen ebenfalls sehr häufig in der Schwangerschaft vor.
  • Die meisten Frauen leiden auch unter Schlaflosigkeit und Schlafmangel. Das kann eine starke Erschöpfung mit sich bringen, da der Körper während der Schwangerschaft ja viel leisten muss.
  • Beschwerden wie Schmerzen und Schlafmangel, sowie eine Umstellung der Hormone können bei vielen Frauen Stress, Depression und Ängste in der Schwangerschaft auslösen.

Ich kann nur versuchen, mich als Mann in so etwas hineinzuversetzen, aber ich kann mir vorstellen, dass diese Beschwerden sehr unangenehm sind. Daher verstehe ich, dass Frauen auf der dringenden Suche nach einem Mittel sind, das diese Beschwerden lindert. Aufgrund der speziellen Wirkung von CBD auf Schmerzen sowie psychische Vorgänge wie Ängste, liegt ein Interesse an dem Cannabinoid sehr nahe. Zusätzlich ist ein natürliches Mittel, das bei gesunden Menschen kaum Nebenwirkungen hervorruft (mehr zu diesem Punkt später).

CBD Wirkung

Wie wirkt CBD gegen meine Beschwerden?

Wie bereits beschrieben wirkt CBD positiv und lindernd auf unterschiedliche Beschwerden. Es besitzt außerdem das Potenzial, auf Beschwerden einzuwirken, die Frauen während der Schwangerschaft erfahren. Ich möchte dir daher einige Studien vorstellen, die zu genau diesen Beschwerden durchgeführt wurden. Achtung, diese Studien wurden nicht an schwangeren Frauen durchgeführt, das ist wichtig zu wissen! Bisher fehlen leider noch Humanstudien auf diesem Gebiet. Mehr dazu erkläre ich dir weiter unten.

Eine Studie 1)Parker L.A. et.al.: Regulation of nausea and vomiting by cannabinoids., hier im Volltext, Br J Pharmacol 2011 konnte aufzeigen, dass CBD sehr effektiv gegen Übelkeit und Erbrechen wirkt. Somit besitzt CBD das Potential, bei Hyperemesis gravidarum Abhilfe zu schaffen.

Eine groß angelegte Meta-Studie 2)Vučković, S., et.al.: Cannabinoids and Pain: New Insights From Old Molecules, hier im Volltext, Frontiers in Pharmacology 2018, in der Studien seit den 1980er-Jahren ausgewertet wurden, stellte fest, dass CBD verschiedene Arten von Schmerzen lindern kann. Dazu gehören Kopfschmerzen, Migräne und Rückenschmerzen.

Eine weitere Meta-Analyse wissenschaftlicher Untersuchungen 3)Shannon, Scott et al. “Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series.” The Permanente journal vol. 23 (2019): 18-041. doi:10.7812/TPP/18-041 ergab, dass CBD sowohl bei Schlafstörungen und Probleme beim Einschlafen als auch bei Ängsten positive Wirkungen zeigen kann.

Das zeigt, dass CBD bei genau den Beschwerden, die Frauen in der Schwangerschaft erfahren, Linderung schaffen kann. Doch ist es ratsam, dass Frauen es während der Schwangerschaft einnehmen? Ist CBD unbedenklich für das ungeborene Kind?

Ist CBD in der Schwangerschaft wirklich unbedenklich?

Ich habe im vorherigen Abschnitt ja bereits erwähnt, dass es noch keine Humanstudien mit schwangeren Frauen gibt. Daher kann die Einnahme von CBD noch nicht als unbedenklich eingestuft werden. Dennoch gibt es zwei Lager. Auf der einen Seite stehen die Experten, Ärzte und Gesundheitsverbände, die sich ausdrücklich gegen die Einnahme von CBD während der Schwangerschaft aussprechen, wie die amerikanische Food and Drug Administration oder der Verband der Kinderärzte in den USA (The American Academy of Pediatrics).

Diese Haltung stammt vor allem von den Ergebnissen einiger Tierstudien 4)Gustafsson, S.B., Jacobsson, S.O.P. Effects of cannabinoids on the development of chick embryos in ovo., hier im Volltext, Sci Rep 2019 // Fish, E.W. et al. Cannabinoids Exacerbate Alcohol Teratogenesis by a CB1-Hedgehog Interaction., hier im Volltext, Sci Rep 2019, die frühere wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt haben und zeigen, dass CBD im frühen embryonalen Stadium gefährlich sein kann. Demnach kann die Gehirnentwicklung und die Gesichtsformation erheblich behindert werden, wenn in den ersten drei Entwicklungsmonaten des Embryos CBD verabreicht wird. Zwar handelt es sich hierbei um Studien mit Mäusen, Zebrafischen und Hühnern. Laut den Wissenschaftlern ähnelt sich die embryonale Entwicklung aber bei allen Wirbeltieren, so dass ein ähnlicher Effekt beim Menschen wahrscheinlich ist.

Dem gegenüber steht eine wachsende Zahl von Müttern, die CBD angewandt haben, um ihre Schwangerschafts-Beschwerden (mit Erfolg) zu lindern und dies auch öffentlich kundtun. Letzten Endes können Ärzte und Gesundheitsorganisationen ja nur Ratschläge geben, die Entscheidung liegt stets bei der Mutter selbst. Wenn du dich aber ebenfalls für CBD in der Schwangerschaft interessierst, bitte ich dich, wirklich genau zu prüfen, was das für dich und dein Baby bedeuten kann. Nur so kannst du eine gute Entscheidung treffen.

Was du aber auf jeden Fall vermeiden solltest, ist jegliche Form von THC. Hier hat bereits eine Studie 5)An Evidence Review and Research Agenda., hier im Volltext, National Academies Press (US) 2017 ergeben, dass das Rauchen von THC-haltigem Marihuana untergewichtige Kinder oder sogar Totgeburten zur Folge haben kann.

Eine weitere wichtige Information für dich ist, dass CBD Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten hervorrufen kann. Das kann selbst bei “harmlosen” Medikamenten wie Aspirin passieren. Sprich dich im Zweifel auf jeden Fall mit einem Arzt ab, um dieses abzuklären.

Und warum nehmen schwangere Frauen dann überhaupt CBD, wenn die Lage so widersprüchlich ist? CBD besitzt eben ein ziemlich gutes Wirkungsprofil für Schwangerschaftsbeschwerden. Darüber hinaus besitzt es kaum Nebenwirkungen und wird daher auch von der Weltgesundheitsorganisation WHO als unbedenklich eingestuft 6)WHO: CANNABIDIOL (CBD). Critical Review Report, hier im Volltext, 2018. Dies bezieht sich jedoch nicht auf schwangere Frauen, da es auf diesem Bereich eben noch keine Studien gibt. Nebenwirkungen, die aber auch bei CBD auftreten können, sind Schläfrigkeit, Durchfall, oder ein trockener Mund.

CBD in der Stillzeit

Wo sich jedoch alle einig sind, ist die Frage, ob CBD während des Stillens eingenommen werden sollte. Die Antwort: Nein! Nährstoffe sowie alle anderen Substanzen, die die Mutter zu sich nimmt, werden über die Muttermilch an das Kind weitergegeben. Da niemand weiß, wie sich CBD bei Säuglingen verhält, solltest du also während des Stillens CBD nicht einnehmen.

CBD Anwendung

Wie wende ich CBD Produkte in der Schwangerschaft an?

Ich habe dir ja bereits erklärt, dass es unterschiedliche CBD Produkte auf dem Markt zu kaufen gibt. Solltest du dich, nach gründlicher Überlegung, dafür entscheiden, CBD während der Schwangerschaft einzunehmen, sind folgende Einnahme-Methoden zu empfehlen:

  1. Die orale Einnahme,
  2. die sublinguale Einnahme und
  3. die äußerliche Anwendung

Bei der oralen Einnahme kannst du zwischen dem CBD Öl, sowie zwischen Kapseln und Gummibärchen wählen. Das Öl kannst du sowohl pur schlucken, als auch in Säfte oder Smoothies mixen, um den etwas grasigen Geschmack zu überdecken.

Bei der sublingualen Einnahme nimmst du ebenfalls Öl, allerding träufelst du dieses direkt unter die Zunge und lässt es dort circa eine Minute einwirken. Somit kann es direkt in die Blutbahn gelangen. Dadurch hast du den Vorteil, dass es relativ schnell wirkt.

Die äußerliche Anwendung von Salben oder Cremes eignet sich für Entzündungen oder auch Hautausschlag, der in der Schwangerschaft vorkommen kann. Da bei der äußerlichen Anwendung der Großteil des CBD in der Haut bleibt und nicht ins Blut gelangt, gilt diese als die sicherste Form der Einnahme.

Was du aber auf jeden Fall vermeiden solltest, ich das Verdampfen mit dem Vaporizer. Rauchen ist während der Schwangerschaft wohl nicht zu empfehlen. Das gleiche gilt auch für E-Zigaretten. Außerdem musst du darauf achten, dass dein Produkt von einem CBD Isolat stammt, nicht von einem Vollspektrum Produkt. In Vollspektrum Produkten befinden sich weitere Cannabinoide, sowie THC. Im Isolat befindet sich nur reines CBD.

Wie nehme ich CBD zu mir?

CBD gibt es in verschiedenen Formen. Die Einnahme hängt von deinen persönlichen Präferenzen und der gewünschten Wirkungsweise ab. Nachfolgend gebe ich dir eine kurze Übersicht über die Populärsten:

  • CBD Öl. Das ist wohl die populärste Form der CBD Einnahme. CBD Extrakt wird in einem Trägeröl, zum Beispiel Hanfsamenöl oder MCT-Öl, aufgelöst. Die Einnahme ist relativ genau zu dosieren und wirkt schnell, wenn du das Öl unter die Zunge träufelst.
  • CBD Kapseln. CBD in Kapselform hat den Vorteil, dass die Einnahme sehr praktisch ist, auch unterwegs. Außerdem ist die Dosierung sehr genau. Da das CBD aber über den Verdauungstrakt aufgenommen wird, dauert es viel länger, bis die Wirkung einsetzt.
  • CBD Salben oder Cremes. Diese dienen zur äußerlichen Anwendung bei Hautproblemen (Akne oder Psoriasis) oder Gelenksentzündungen (Rheuma). Durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften kann CBD in Salbenform auf diesen Gebieten gute Wirkungen erzielen.
  • CBD Liquid für den Vaporizer. Vermeide besser das Rauchen in der Schwangerschaft.
  • CBD Lebensmittel (zum Beispiel Gummibärchen). Diese sind wie die Kapseln sehr gut zu dosieren, die Wirkung setzt jedoch etwas später ein. Durch den süßen Geschmack eignen sich Gummibärchen besonders gut für die Einnahme durch Kinder.

CBD Dosierung

Welche Dosierung ist in der Schwangerschaft die Richtige?

Bei der Dosierung gibt es verschiedene Dinge zu beachten. Generell ist es wichtig, dass du mit einer geringen Dosierung anfängst und genau darauf achtest, wie dein Körper auf CBD reagiert. Wenn möglich, bespreche dich vorher mit einem Arzt, der sich mit Cannabis-Produkten auskennt. Außerdem solltest du deine Dosierungen genau protokollieren.

Als Richtlinie haben sich folgende Dosierungen bei diesen Beschwerden bewährt (fange mit der kleineren Dosierung an):

Beschwerde Dosierung
Schlafstörungen 40-160 mg pro Tag
Rückenschmerzen 2.5-20 mg pro Tag
Kopfschmerzen oder Migräne 10-50 mg pro Tag
Ängste 5-50 mg pro Tag
Übelkeit 3 – 10 mg pro Tag

In jedem Fall solltest du immer zu einem qualitativ hochwertigen Produkt aus biologischem Anbau greifen, das mit der CO2-Extraktion hergestellt wurde. Der Hersteller sollte dir auch ein Analysezertifikat zur Verfüg stellen können, damit du genau weißt, was in deinem Produkt drin ist.

Nun das Positive: Erfahrungen von Müttern

Nachdem ich nun bereits erklärt habe, das Experten zwar von CBD während der Schwangerschaft abraten, es aber immer mehr Mütter gibt, die berichten, dass sie CBD in der Schwangerschaft einnehmen, gebe ich kurz einige Erfahrungen wieder. Ich habe beispielsweise auf der Elternseite parents.com die Berichte von zwei Müttern gelesen, bei denen CBD die Schwangerschafts-Beschwerden erfolgreich lindern konnte.

Demnach erzählt Maggie Frank, dass sie unter einer besonders schweren Form von Hyperemesis gravidarum litt. Ihr Zustand war so kritisch, dass sie sich 20-30 mal pro Tag übergeben musste. Ihr Zustand ging sogar über die ersten drei Monate hinaus. Da sie und ihr Kind bereits durch Dehydrierung und Nährstoffmangel gefährdet waren, verschrieb ihr Arzt Bettruhe. Doch CBD konnte ihr helfen. Bereits am ersten Tag spürte sie eine deutliche Besserung. Danach konnte sie auch wieder essen und schlafen. Maggie Frank war sogar so begeistert, dass sie nach der Schwangerschaft Botschafterin für die CBD Marke wurde, die sie während der Schwangerschaft einnahm.

Jennifer Farris erklärt, dass ihr CBD während der Schwangerschaft gegen Angstzustände geholfen hat. Durch CBD hat sie es geschafft, wieder durchzuschlafen und die nötige Kraft für die Schwangerschaft zu sammeln. Als positiver Nebeneffekt wurden auch Gelenkschmerzen gelindert. Wenn du an weiteren Berichten interessiert bist, brauchst du nur zu googlen, schon werden dir viele Ergebnisse angezeigt.

Fazit

Das Thema CBD in der Schwangerschaft ist ganz schön kontrovers. Ich hoffe aber, dass ich dir einen guten Überblick über das Thema und einige Anhaltspunkte geben konnte, worauf du achten musst, wenn du dich doch für CBD entscheidest. Überlege auf jeden Fall gut, ob die Vorteile deines Erachtens nach die Risiken überwiegen.

Jetzt würde ich gerne deine Meinung hören! Was hälst du von CBD in der Schwangerschaft? Hast du eventuell sogar schon eigene Erfahrungen gemacht? Ich freue mich, wenn du deine Meinung mit mir und den anderen Lesern in den Kommentaren teilst.

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