Wie hilft CBD Öl gegen Schmerzen? Wirkung & Anwendungsgebiete analysiert

Du leidest an Schmerzen und suchst nach einem Mittel, das dir hilft?

Chronische und akute Schmerzen schränken die Betroffenen erheblich in ihrer Lebensqualität ein. Konventionelle Schmerzmittel können zwar wirksam sein, sie machen aber manchen Fällen auch abhängig.

by Jona Decker

CBD Öl gegen Schmerzen

Viele Menschen wenden sich daher CBD zu und geben an, dass der Wirkstoff ihre Schmerzen lindern konnte. Daher recherchierte ich genauer und prüfte, was die Wissenschaft sowie Studien dazu sagen. In diesem Artikel erfährst du, wie CBD wirkt, bei welchen Arten von Schmerzen es helfen kann und wie du es am besten anwendest.

Was ist CBD?

CBD ist eine chemische Verbindung, die in der Familie der Cannabispflanzen vorkommt. Daher heißen diese Art von Bestandteile auch Cannabinoide und es gibt über hundert davon. CBD ist neben THC (Tetrahydrocannabinol) das am häufigsten vorkommende Cannabinoid.

Im Gegensatz zu THC, welches psychoaktiv wirkt, kann CBD dich nicht in einen Rauschzustand versetzen. Es besitzt ebenso wenig die Fähigkeit, dich abhängig zu machen.

CBD wird aufgrund der vielen potentiellen Gesundheitsvorteile in letzter Zeit immer populärer. Warum dies so ist und wie es wirkt, erkläre ich dir im nächsten Abschnitt.

Wie wirkt CBD gegen Schmerzen?

CBD wirkt, indem es das körpereigene Nervensystem, das Endocannabinoid-System (ECS), stimuliert. Dabei hat es maßgebenden Einfluss auf verschiedene körperliche Prozesse. Dazu zählen:

  • Appetit
  • Verdauung
  • Entzündung
  • Gedächtnis
  • Stimmung
  • Schmerzempfinden

Es besteht unter anderem aus den Neurorezeptoren CB1 und CB2, die sowohl in Gehirn und Rückenmark (dem zentralen Nervensystem), als auch im Immunsystem sowie im Verdauungstrakt zu finden sind. Es ist dafür verantwortlich, dass die genannten Prozesse im Gleichgewicht sind und optimal funktionieren.

Wie du siehst, zählt zu den Prozessen, an denen das ECS beteiligt ist, auch das Schmerzempfinden.

Durch den Einfluss, den CBD auf die CB1 und CB2 Rezeptoren hat, ruft es eine entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung hervor. Das kann zur Linderung verschiedener Arten von Schmerz führen, wie in einer Meta Analyse 1)Vučković S et al., Cannabinoids and Pain: New Insights From Old Molecules, hier im Volltext, 2018 festgestellt wurde.

Im Folgenden beschreibe ich einige Schmerzarten, auf die CBD lindernd wirken kann und nenne dir dazu, was die Wissenschaft zu diesem Gebiet sagt.

Kann Cannabidiol bei chronischen Schmerzen helfen?

Von chronischen Schmerzen ist die Rede, wenn sie länger als sechs Monate andauern. Eine Studie 2)Xiong, Wei et al. “Cannabinoids suppress inflammatory and neuropathic pain by targeting α3 glycine receptors.”, hier im Volltext, The Journal of experimental medicine 2012 zeigt auf, dass CBD Schmerzen und Entzündungen bei Nervenschmerzen lindern kann. Nervenschmerzen entstehen, wenn nach einer Verletzung oder Krankheit die Bereiche des Nervensystems, die für die Schmerzleitung zuständig sind, beschädigt sind.

Eine weitere Studie 3)Nijs, J., et.al.: Sleep disturbances and severe stress as glial activators: key targets for treating central sensitization in chronic pain patients?, hier im Volltext, Expert Opinion on Therapeutic Targets 2017 an Patienten mit chronischen Schmerzen legt nahe, dass schmerzverursachende Nervenzellen beruhigt und das generelle Schmerzempfinden damit gelindert würde.

Es ist jedoch noch weitere Forschung nötig, die Studienergebnisse geben jedoch Hoffnung, dass CBD für Menschen mit chronischen Schmerzen eine große Erleichterung sein kann.

CBD Rückenschmerzen

Hilft CBD gegen Rückenschmerzen?

Wie oben beschrieben, kann CBD bei chronischen Schmerzen helfen, diese zu lindern und Patienten das Schmerzmanagement zu erleichtern. Der Wirkstoff besitzt noch eine weitere Eigenschaft, weshalb Spezialisten es für wirksam bei Rückenschmerzen halten:

Es fördert den Schlaf und wirkt angstlindernd, wie eine Studie 4)Shannon S, Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series, Perm J., 2019 feststellen konnte.

Gerade Personen, die an Rückenschmerzen leiden, haben oftmals auch Schlafprobleme und sehen der Nacht mit Sorge entgegen, da das Liegen Schmerzen verursacht. Indem das Cannabisextrakt den Schlaf fördert und die Stimmung generell entspannt, trägt es zum generellen Wohlbefinden von Patienten mit chronischen Rückenschmerzen bei.

Wirkung bei Arthritis

Arthritis ist eine entzündliche Gelenkerkrankung, die du unter anderem durch Schmerzen und Steifheit in den betroffenen Gelenken erkennst. Ursachen dafür sind bakterielle und nicht-bakterielle Entzündungen in den Gelenken. Durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften kann CBD dazu beitragen, Schmerzen bei Arthritis zu lindern, wie eine Studie 5)Hammell DR et al., Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain-related behaviours in a rat model of arthritis., hier im Volltext, Eur J Pain 2016 aus dem Jahr 2016 festgestellt hat.

Restless Leg Syndrome

Das Restless Leg Syndrom, auf Deutsch etwa das Syndrom der unruhigen Beine, beschreibt das Verlangen nach Bewegen der Beine aufgrund von Unwohlsein. Betroffene Personen beschreiben das Syndrom als einen undefinierbaren Schmerz, beziehungsweise ein starkes Unwohlsein, das durch Bewegung gelindert wird. Bei den meisten Betroffenen wird das Syndrom zum Abend und zur Nacht hin stärker. Das führt dazu, dass sie schlecht schlafen und unausgeruht sind.

Es gibt zwar noch keine wissenschaftlichen Studien dazu, wie CBD beim Restless Leg Syndrom wirkt. Seine Eigenschaften der Schlafförderung und generellen Entspannung können jedoch bei diesem Syndrom sehr förderlich sein, indem es die Betroffenen allgemein entspannt und deren Schlaf verbessert.

CBD gegen Migräne & Kopfschmerzen

Bisher gibt es noch keine eigenständige Studie zu CBD bei Migräne. Eine Studie 6)EAN Congress Amsterdam, Abstract Nicolodi, et al. Therapeutic Use of Cannabinoids – Dose Finding, Effects and Pilot Data of Effects in Chronic Migraine and Cluster Headache, hier im Volltext, EAN Congress Press 2017 aus dem Jahr 2017 beobachtete aber die Wirkung einer kombinierten CBD – THC Gabe und konnte feststellen, dass die Cannabinoide in Kombination sowohl die Schmerzintensität als auch die Häufigkeit der Migräneanfälle deutlich senken konnten.

Du solltest wissen, dass CBD und THC in Kombination den psychoaktiven Effekt von THC zum Teil verliert. Eine Kombination der Cannabinoide hat daher den Vorteil, dass du die potentiell heilenden Eigenschaften nutzen kannst, ohne in einen Rauschzustand zu kommen.

CBD bei Krebsschmerzen

Es gibt Tierstudien 7)Simmermann, E: et.al: Cannabinoids as a Potential New and Novel Treatment for Melanoma: A Pilot Study in a Murine Model, hier im Volltext, Journal of Surgical Research 2019 die die Wirkung von CBD auf Tumorzellen untersuchen. Demnach kann Cannabidiol zu einem deutlichen Rückgang der Tumore in Mäusen führen. Humanstudien gibt es in diesem Bereich jedoch noch nicht.

Diese fokussieren sich vor allem darauf, wie CBD Schmerzen bedingt durch Krebs und die Nebeneffekte der Chemotherapie lindern kann. Das amerikanische National Cancer Institute erklärt, dass CBD gegen durch Chemotherapie verursachte Schmerzen, Erbrechen und Appetitmangel helfen kann.

Eine Humanstudie 8)Johnson, J.R. et.al.: An Open-Label Extension Study to Investigate the Long-Term Safety and Tolerability of THC/CBD Oromucosal Spray and Oromucosal THC Spray in Patients With Terminal Cancer-Related Pain Refractory to Strong Opioid Analgesics, hier im Volltext, Journal of Pain and Symptom Management 2013 aus dem Jahr 2013 kommt zu dem Schluss, dass eine Kombination aus THC und CBD krebsbedingte Schmerzen deutlich lindern kann.

Multiple Sklerose (MS)

MS ist eine Autoimmunkrankheit, die durch Einwirkung auf Gehirn und Nervenzellen den gesamten Körper beeinflusst. Eines der Hauptsymptome der Krankheit sind Muskelkrämpfe. Diese können so stark sein, dass sie zu chronischen Schmerzen bei manchen Menschen führen.

Ein Überblicksreport 9)National Academies of Sciences, Engineering, and Medicine; Health and Medicine Division; Board on Population Health and Public Health Practice; Committee on the Health Effects of Marijuana: An Evidence Review and Research Agenda. The Health Effects of Cannabis and Cannabinoids: The Current State of Evidence and Recommendations for Research., hier im Volltext, National Academies Press 2017 beschreibt, wie die kurzfristige Einnahme von CBD Öl zu einer Reduktion der Muskelkrämpfe bei MS Patienten geführt hat. Diese Reduktion war zwar leicht, aber messbar. Auf diesem Gebiet besteht großer Bedarf nach weiteren und großflächigeren wissenschaftlichen Untersuchungen.

CBD-Nebenwirkungen

Hat CBD Nebenwirkungen?

CBD besitzt relativ wenige und leichte Nebenwirkungen. Eine Meta Analyse 10)Kerstin Iffland and Franjo Grotenhermen: An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol: A Review of Clinical Data and Relevant Animal Studies, hier im Volltext, Cannabis and Cannabinoid Research 2017 vorhandener Studien hat ergeben, dass CBD Nebenwirkungen wie

  • Durchfall,
  • Müdigkeit,
  • einen trockenen Mund
  • Veränderungen des Appetits oder
  • Veränderungen des Gewichts

hervorrufen kann. Laut dieser Studie traten diese Nebenwirkungen vor allem dann auf, wenn hohe Dosen an CBD verabreicht wurden. Aufgrund der nur leichten Nebenwirkungen stuft auch die Weltgesundheitsorganisation CBD als unbedenklich ein 11)WHO: CANNABIDIOL (CBD). Critical Review Report, hier im Volltext, 2018.

Besonders, wenn du du CBD gegen Schmerzen einnehmen möchtest, dürfte dich dieses interessieren. Normalerweise werden bei Schmerzen Opiate (zum Beispiel Morphin) gegeben. Diese sind bekannt für eine Vielzahl starker Nebenwirkungen und auch dafür, dass sie abhängig machen können.

Wenn du CBD allein nimmst (also keine Kombination von CBD und THC), besitzt es nicht diese Fähigkeit, wie weiter oben beschrieben. CBD Vollspektrum Produkte, in denen sich neben CBD noch weitere Cannabinoide befinden, enthalten auch einen geringen Anteil an THC. Um in Deutschland legal und freiverkäuflich zu sein, darf ein CBD Produkt einen Maximalanteil von 0,2 Prozent THC nicht überschreiten.

Gibt es Wechselwirkungen?

Vorsichtig solltest du sein, wenn du andere Medikamente einnimmst, da CBD eine Wechselwirkung mit diesen auslösen kann. Hierbei handelt es sich vor allem um Medikamente, die eine “Grapefruit-Warnung” enthalten. Hierzu zählt übrigens auch das gängige Schmerzmittel Aspirin. Sprich dich am besten mit einem Arzt ab, wenn du bereits Medikamente nimmst.

Außerdem solltest du CBD nicht einnehmen, wenn du gerade stillst, da CBD auf das Kind übergehen könnte. Die Wirkung von CBD ist bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren noch nicht erforscht, daher raten Experten in diesem Fall strikt von der Einnahme ab.

Wie nehme ich CBD gegen Schmerzen am besten ein?

Du kannst CBD Produkte in unterschiedlichen Formen zu dir nehmen. Auf dem Markt gibt es bereits:

  • CBD Öl
  • CBD Liquid
  • CBD Kapseln
  • CBD Salben, Cremes oder Lotionen
  • CBD Lebensmittel wie Gummibärchen

Du kannst dir das Produkt nach deiner persönlichen Präferenz aussuchen. Du solltest jedoch wissen, dass die verschiedenen Produkte auch leicht unterschiedliche Wirkungsweisen besitzen. Was laut Studien bei Schmerzen besonders empfohlen wird, erkläre ich dir in den folgenden Absätzen.

Eine Meta Analyse 12)Vučković, S., et.al.: Cannabinoids and Pain: New Insights From Old Molecules, hier im Volltext, Frontiers in Pharmacology 2018 hat wissenschaftliche Untersuchungen im Bereich Cannabinoide/CBD gegen Schmerzen seit den 1970er Jahren untersucht. Es stellte sich heraus, dass die beste Einnahme-Methode gegen Schmerzen das Inhalieren beziehungsweise das Verdampfen ist. Laut dieser Meta Analyse zeigen Studien, bei denen die Probanden das CBD über die Lungen zu sich nehmen, konstante Linderung.

Beim Inhalieren des CBD Liquids über beispielsweise einen Vaporizer kann das CBD über die Lungen sehr schnell verwertet werden. Ebenfalls haben die Lungen die Fähigkeit, das gesamte CBD zu verwerten, es geht nichts verloren. Daher wirkt inhaliertes CBD nicht nur sehr schnell, sondern auch sehr effektiv.

Eine andere Möglichkeit ist die orale Einnahme von beispielsweise CBD Öl. CBD Öl ist die beliebteste Einnahme Methode von CBD Konsumenten und kann laut der Analyse ebenfalls mit Schmerzmanagement helfen. Das liegt daran, dass es vor allem den Schlaf, das allgemeine Wohlbefinden und die allgemeine Lebensqualität verbessern kann.

CBD Öl nimmst du am besten sublingual ein. Dazu träufelst du die gewünschte Dosierung (Anzahl an Tropfen) unter die Zunge und lässt sie dort circa eine Minute einwirken. Das CBD gelangt so direkt in die Blutbahn und kann relativ schnell wirken.

Die richtige Dosierung

Die Dosierung von CBD ist von verschiedenen Faktoren abhängig:

  • Deinem Körpergewicht
  • Deiner individuellen Körperchemie (wie dein Organismus auf CBD reagiert)
  • Der Art und Schwere deiner Beschwerden

Damit wird die Dosierung von CBD zu einer sehr individuellen Angelegenheit, bei der du eventuell ein bisschen ausprobieren musst. Dabei empfehle ich dir, mit einer geringen Dosierung anzufangen und zu schauen, wie das CBD auf deinen Körper und deine Beschwerden wirkt. Bei Bedarf kannst du dann nach ein paar Tagen (wenn sich der Körper an das CBD gewöhnt hat) erhöhen.

CBD Dosierung

Dosierung bei leichten und starken Schmerzen

Wie erwähnt, richtet sich die Dosierung auch nach der Schwere der Beschwerden. Leichte und temporäre Schmerzen können mit CBD als alleinigem Mittel gut gelindert werden. Ich habe gelesen, dass bei vielen Nutzern bereits drei Tropfen eines 5 Prozent Öls morgens und abends ausreichen.

Wenn die Schmerzen dennoch weiterhin bestehen, kann die Dosis auf fünf Tropfen eines 5 Prozent Öls erhöht werden. Die Erhöhung sollte aber erst nach einer Woche erfolgen, damit du deinem Körper die Möglichkeit gibst, sich an das CBD und dessen Wirkung zu gewöhnen. Manchmal setzt die Wirkung erst nach ein paar Tagen ein.

Bei schweren Schmerzen nimmst du CBD vielleicht als zusätzliches Mittel zu anderen Schmerzmitteln ein. Hier habe ich gelesen, dass die meisten Nutzer das 10 Prozent Öl empfehlen. In der ersten Woche solltest du ebenfalls nur drei Tropfen je morgens und abends zu dir nehmen. In der zweiten Woche kannst du dies auf vier, in der dritten Woche auf fünf Tropfen erhöhen. Bei Bedarf kannst du sie auch dreimal täglich einnehmen.

Wenn du CBD begleitend zu einer Chemotherapie einnehmen möchtest, sollte die Dosis etwas höher sein. Hier solltest du mit vier Tropfen dreimal täglich beginnen und dich langsam hocharbeiten. In jedem Fall solltest du jede Dosierung eine Woche lang durchhalten, um die Effekte einschätzen zu können.

Wenn du CBD gegen schwere und chronische Schmerzen einnehmen möchtest, empfehle ich einen Arzt zu kontaktieren. Mit diesem kannst du die für dich bestmögliche Dosierung und Einnahmeform ausarbeiten und bist auf der sicheren Seite.

CBD in der Apotheke kaufen

Du kannst CBD Produkte übrigens auch in Apotheken kaufen. Da CBD ein Heilmittel und gleichzeitig in Deutschland frei verkäuflich ist, bieten bereits einige Versandapotheken den Verkauf von CBD Öl an.

Ich habe allerdings nur gesehen, das CBD Öl verkauft wird. Suchst du nach anderen Produkten, solltest du dich direkt an einen qualitativ hochwertigen Deutschen Hersteller wenden (Diese sind auch günstiger).

Fazit

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass CBD wirksam zur Linderung von chronischen und akuten Schmerzen eingesetzt werden kann. Das Interesse der Forschung ist groß, was auch daran liegt, dass CBD im Vergleich zu herkömmlichen Schmerzmitteln kaum Nebenwirkungen hat und keine gefährliche Abhängigkeit hervorrufen kann. CBD kann nicht nur Schmerzen lindern, sondern auch die allgemeine Lebensqualität der Betroffenen verbessern.

Wie hat dir mein Artikel gefallen? Hast du Erfahrungen mit CBD bei Schmerzen (chronisch oder akut) gemacht? Ich freue mich auf deine Meinung! Hinterlasse einen Kommentar!

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