CBD Öl für meinen Hund – die Lösung aller Probleme?

CBD Öl hat meinem Kater Balu bereits total gut geholfen, und immer wieder sprechen mich Bekannte, die ebenfalls Tierbesitzer sind, darauf an. Ich habe gemerkt, dass viele Menschen an CBD interessiert sind und sich mehr Informationen wünschen.

by Jona Decker

CBD Öl Hund

In diesem Artikel erfährst du daher alles zum Thema CBD und Hund. Du bekommst eine Zusammenfassung darüber, wie Cannabidiol auf welchen Anwendungsgebieten bei Hunden wirkt, welche Produkte sinnvoll sind und wie du sie dosierst.

Außerdem gebe ich dir eine Übersicht über wissenschaftliche Untersuchungen (findest du am Ende des Artikles) und habe mich quasi auch einmal auf der Hundewiese umgehört, was die Hundebesitzer so sagen. Viel Spaß!

Was ist CBD?

CBD, kurz für Cannabidiol, ist ein Bestandteil der Cannabispflanze, ein sogenanntes Cannabinoid. Aber wenn du jetzt gleich an Marihuana denkst, kann ich dich beruhigen. CBD wird aus Hanf hergestellt und besitzt einen sehr geringen THC-Anteil (maximal 0,2 Prozent).

Dadurch ist CBD legal und kann außerdem deinen Hund nicht “high” machen. Bei Tieren ist dieser Aspekt besonders wichtig, da wir ja nicht wollen, dass dein Tier eine Vergiftungserscheinung erhält. THC ist für Hunde in großen Mengen nämlich giftig. CBD kann nicht nur für Menschen, sondern auch für Hunde potentielle Vorteile für die Gesundheit haben. Warum das so ist, erkläre ich dir im folgenden Abschnitt.

Wirkung für Hunde: Warum wirkt CBD so gut?

Cannabidiol interagiert mit einem Nervensystem im Körper, dem Endocannabinoid-System (ECS). Dieses System besitzen alle Säugetiere, also nicht nur wir Menschen, sondern auch unsere vierbeinigen Freunde. Das ECS ist dafür da, dass bestimmte körperliche Vorgänge im Gleichgewicht sind. Dazu gehört vor allem unsere Stimmung, unser Appetitgefühl, Schlaf und das Gedächtnis.

CBD kann auf das ECS einwirken und dafür sorgen, dass mehr körpereigene Cannabinoide produziert. Ja genau, unser Körper produziert Cannabinoide. Diese können dann dazu beitragen, dass die genannten Vorgänge so funktionieren, wie sie sollen. Das ECS besteht aus Neurorezeptoren, die im Gehirn und im Immunsystem sitzen. Dadurch hat CBD das Potential, Schmerzen zu regulieren, den Schlaf zu verbessern, Entzündungen zu lindern, die Stimmung auszugleichen und Ängste zu reduzieren. Klingt gut, oder?

Die Wirkung von CBD bei Hunden ist noch nicht so gut erforscht wie bei uns Menschen. Es gibt aber trotzdem bereits einige kleinere wissenschaftliche Untersuchungen, die die Wirksamkeit von CBD auf speziellen Anwendungsgebieten untersucht und bestätigt haben.

Arthritis

Arthritis ist eine entzündliche Gelenkskrankheit, die mit starken Schmerzen einhergeht.

Da CBD entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften haben kann, untersuchte eine Studie 1)Lauri-Jo Gamble et al., Pharmacokinetics, Safety, and Clinical Efficacy of Cannabidiol Treatment in Osteoarthritic Dogs, frontiers in Veterinary Science, 2018 aus dem Jahr 2018, wie sich CBD auf Hunde mit Osteoarthritis auswirkt. Das Ergebnis zeigte auf, dass 80 Prozent der Hunde, die zweimal täglich CBD erhielten, eine deutliche Verbesserung im Bezug auf ihre Schmerzen und ihre Beweglichkeit zeigten.

CBD Wirkung

Epilepsie

Untersuchungen 2)McGrath S et al., Randomized blinded controlled clinical trial to assess the effect of oral cannabidiol administration in addition to conventional antiepileptic treatment on seizure frequency in dogs with intractable idiopathic epilepsy, Journal of the American Veterinary Medical Association, 2019 haben gezeigt, dass CBD unterstützend in der Epilepsie-Therapie wirken kann. Als die Hunde in der Studie CBD und ihr reguläres Mittel erhielten, zeigten sie viel weniger Anfälle, als ohne CBD.

Ist CBD gegen Angst wirksam?

Da CBD eine entspannende Wirkung hat, wird es bei Menschen oft bei Ängsten eingesetzt. Auch unsere vierbeinigen Freunde können davon profitieren. Gerade, wenn dein Hund beispielsweise schlecht alleine bleiben kann oder Angst vor gewissen Objekten oder Situationen auf der Straße zeigt, kann CBD sehr hilfreich sein. Ich gehe mit meinem Kater Balu zwar nicht spazieren, aber seitdem er CBD bekommt ist er deutlich entspannter und weniger schreckhaft als vorher. Wissenschaftliche Untersuchungen gibt es auf diesem Gebiet zwar noch nicht, ich habe aber schon mit vielen Hundebesitzern gesprochen, denen es wie mit mit Balu geht. Auch ihnen, beziehungsweise ihren Hunden, hat CBD helfen können.

Kann Cannabidiol bei Schmerzen helfen?

Wie oben beschrieben besitzt CBD schmerzlindernde und entzündungshemmende Eigenschaften, wie in der Studie 3)Lauri-Jo Gamble et al., Pharmacokinetics, Safety, and Clinical Efficacy of Cannabidiol Treatment in Osteoarthritic Dogs, frontiers in Veterinary Science, 2018 festgestellt wurde. Daher kann es Hunden helfen, Schmerzen verschiedener Arten zu lindern.

CBD gegen Allergien?

Genau diese entzündungshemmenden Eigenschaften lassen sich auch bei Allergien nutzen. Viele Hunde leiden ja an Allergien, die sich durch Hautausschlag, Jucken, Lecken oder Knabbern bemerkbar machen. CBD kann Hautleiden erwiesenermaßen Studie 4)Palmieri, B. et. al.: A therapeutic effect of cbd-enriched ointment in inflammatory skin diseases and cutaneous scars., hier im Volltext, Clin Ter 2019verbessern, wenn du es äußerlich als Creme oder Salbe auf die Haut deines Hundes aufträgst.

Krebs

Eine Analyse 5)Dariš, B.et.al.: Cannabinoids in cancer treatment: Therapeutic potential and legislation., hier im Volltext, Bosn J Basic Med Sci. 2019 verschiedener Studien zum Thema hat ergeben, dass CBD Krebstumore schwächen kann. Gleichzeitig besitzt es die Fähigkeit, das Immunsystem zu stärken, sodass es besser gegen die Krebszellen vorgehen kann. Du kannst dir dieses Potential auch bei deinem Hund zu Nutze machen.

Verträgt mein Hund CBD Öl problemlos?

Ich habe es zwar bereits erwähnt: Die Info ist jedoch so wichtig, dass ich mich hier wiederhole. Das Produkt darf nur geringe Mengen an THC enthalten!

Davon abgesehen sind die Nebenwirkungen, die dein Hund durch CBD spüren kann, so ähnlich wie die, die auch bei uns Menschen vorkommen können:

  • Dein Hund kann schläfrig werden. Das passiert vor allem, wenn die verabreichte Dosis zu hoch ist.
  • Er kann ein trockenes Maul bekommen. Daher ist es wichtig, dass du ihm immer ausreichend Wasser zur Verfügung stellst. Wenn dein Hund plötzlich viel mehr trinkt als sonst, solltest du überlegen, eventuell die Dosierung zu reduzieren.
  • Dein Hund kann Durchfall bekommen oder
  • eine Appetitveränderung zeigen

Denk dran, CBD wirkt nicht psychoaktiv. Das heißt auch wenn dein Hund eine Veränderung, vielleicht hin zu mehr Entspanntheit, zeigt, bedeutet das nicht, dass er “high” ist.

CBD Anwendung

Wie verabreiche ich meinem Hund Cannabidiol?

CBD gibt es in verschiedenen Formen. Ich empfehle für Hunde die folgenden Anwendungsformen:

  • CBD Öl
  • CBD Leckerlis und
  • CBD Salbe

Wofür du dich entscheidest, hängt sehr von den Beschwerden ab, die dein Hund hat sowie davon, ob er es sich leicht verabreichen lässt, oder eben nicht. Die meines Erachtens praktischste Form ist die Gabe des CBD Öls. Das ist relativ einfach und genau zu dosieren. Du kannst das Öl über das Futter träufeln oder direkt unter die Zunge oder aufs Zahnfleisch geben. Träufelst du es über das Futter wird es mit der Nahrung aufgenommen sowie verdaut und benötigt eine längere Zeit, um seine Wirkung zu entfalten. Unter der Zunge oder auf dem Zahnfleisch kann es direkt ins Blut gelangen und wirkt daher schneller.

Ebenso wirken Leckerlis etwas mehr zeitverzögert. Sie können aber eine gute Alternative sein, wenn dein Hund sich das Öl anders nicht verabreichen lässt. Wie gesagt kommt es hier ganz auf eure persönliche Präferenz an.

Die CBD Creme oder Salbe eignet sich für die äußerliche Anwendung auf der Haut. Sie kann bei allergischen Fellproblemen helfen oder auch, wenn dein Hund zum Beispiel Schmerzen in einem Gelenk hat. CBD Salbe wirkt nicht nur entzündungshemmend sondern auch schmerzlindern.

Kann ich meinem Hund Menschen-Öl geben?

Ich habe gesehen, dass immer mehr Hersteller von CBD Produkten nun auch spezielle Haustier-Produkte im Programm haben. Diese sind dann meist anders dosiert, einige haben auch einen speziellen Aromastoff, damit der Vierbeiner es lieber aufnimmt. Grundsätzlich aber gibt es keinen großen Unterschied zwischen CBD Ölen für Menschen und CBD Ölen für Hunde. Dein “Human” Öl ist also auch sicher und unbedenklich für Vierbeiner. Ob du dich für ein spezielles Tierprodukt entscheidest hängt, mal wieder, von deinen persönlichen Präferenzen ab.

Und was ist mit der Dosierung?

Um die richtige Dosierung für deinen Hund zu bestimmen, solltest du zunächst das Körpergewicht deines Hundes beachten. Sowie bei Menschen ist auch jeder Hundekörper einzigartig und reagiert deswegen anders auf CBD, Studien 6)Gamble, L.-J.,et.al.: Pharmacokinetics, Safety, and Clinical Efficacy of Cannabidiol Treatment in Osteoarthritic Dogs, hier im Volltext, Frontiers in veterinary science 2018 haben jedoch gezeigt, dass eine Dosierung von 2 mg pro Kilogramm Körpergewicht deines Hundes eine gute Wirkung erzielen können. Außerdem solltest du das Anwendungsgebiet beachten. Wenn du deinem Hund CBD gibst, weil er aus Angst oder Nervosität nicht gut alleine bleiben kann, ist die Dosierung weitaus geringer, als wenn du es bei Epilepsie oder Krebs verabreichst.

Worauf du definitiv achten musst, ist dass CBD Produkte in verschiedenen Konzentrationen kommen. Es gibt sie von 2,5 Prozent bis 20 Prozent. Wobei für Hunde meines Wissens nur geringe Konzentrationen geeignet sind (also 2,5 Prozent, 5 Prozent). Die Pozentzahl gibt an, wie viel Milligramm CBD insgesamt im Fläschen ist. Bei einem 10 ml Fläschchen mit 2,5 prozent also 250 mg. Darauf solltest du bei der Dosierung achten.

Ich habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht, erstmal mit einer kleinen Dosierung anzufangen. Die habe ich dann ein paar Tage lang beibehalten und schließlich leicht erhöht. Es kann sein, dass du am Anfang ein bisschen ausprobieren musst. Definitiv hilfreich ist es, wenn du einen Tierarzt hast oder findest, der sich mit CBD bei Hunden auskennt. Übrigens ist es fast unmöglich, CBD überzudosieren, beziehungsweise sind bisher keine gefährlichen Überdosierungs-Erscheinungen bekannt. Dennoch solltest du deinen Hund genau beobachten und die Dosierung eventuell etwas zurückfahren, wenn du Symptome von Nebenwirkungen bemerkst.

Was sagen Hundebesitzer zu CBD

Was sagen denn jetzt die Hundebesitzer?

Im Netzt findest du bereits viele begeisterte Erfahrungs-Berichte von Hundehaltern, die ihrem Vierbeiner CBD verabreichen. Ich habe hauptsächlich solche gefunden, die sich um Schmerzen und Ängste drehen.

Hüftleiden

Eine Hundebesitzerin schildert, dass ihr 45 Kg schwerer Mischlingshund durch ein Hüftleiden sehr eingeschränkt war. Bereits drei Tropfen eines 5 % CBD Öls haben geholfen und seine Beweglichkeit deutlich verbessert. Eine andere Hundebesitzerin mit einem kleinen Westie gibt ihrem Hund nur 1 Tropfen CBD Öl und konnte damit die Schmerzen lindern.

Angst

Besonders beeindruckt war ich von einem Bericht, bei dem ein Mittelschnauzer nicht mehr spazieren gehen wollte, weil er sich jedes Mal so vor Autos erschreckt hat. Der Besitzer wohnt an einer vielbefahrenen Straße und eines Tages wollte der kleine Vierbeiner einfach nicht mehr raus. Bei diesem sehr nervösen Hund hat bereits 1 Tropfen von einem 5 Prozent Öl am Morgen geholfen, dass er gelassener wurde und sich wieder auf die Straße getraut hat.

Wenn du weitere Erfahrungs-Berichte lesen möchtest, musst du einfach etwas googlen, sofort werden dir ganz viele Berichte angezeigt. Ich muss an dieser Stelle jedoch erwähnen, dass ich auch den ein- oder anderen Bericht gelesen habe, bei dem CBD nicht geholfen hat. Das kann natürlich daran liegen, dass die Dosierung falsch war. Manchmal hört man aber auch, genau wie bei Menschen, dass das CBD einfach nicht anschlägt. Warum CBD bei vielen wirkt, bei einigen jedoch nicht, wissen die Wissenschaftler noch nicht.

Empfehlungen vom Tierarzt

Tierärzte empfehlen, dass du die Gabe von CBD vorher mit deinem Tierarzt absprichst. Obwohl CBD als ungefährlich gilt, kann der Tierarzt dir wertvolle Tipps geben oder hat eventuell durch seine Erfahrung einen guten Dosierungsvorschlag für das spezielle Krankheitsbild. Dadurch kann dir das “Ausprobieren” ein wenig abgenommen werden. Natürlich ist es ratsam, sich mit einem Tierarzt abzusprechen, der sich mit CBD auskennt. Mittlerweile finden sich nach meinen Erfahrungen aber immer mehr Tierärzte, die diesem Thema gegenüber aufgeschlossen sind und sich auf dem Gebiet Wissen aneignen.

Herstellung

Um CBD Produkte herzustellen, muss das CBD als Allererstes aus der Pflanze extrahiert werden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Damit du genau weißt, woran du ein qualitativ hochwertiges Produkt erkennst, stelle ich dir hier gängige Methoden vor.

Die älteste Extraktions-Methode ist die Extraktion mit Lösungsmitteln. Dazu wird die Pflanze über längere Zeit in einem bestimmten Lösungsmittel, zum Beispiel Alkohol, eingelegt. nach einer gewissen Zeit löst sich dann das CBD und kann verwendet werden. Diese Methode empfehle ich dir nicht für dein CBD Produkt, da es sehr wahrscheinlich ist, dass dein CBD dadurch Rückstände aufweist. Und das willst du ja bestimmt weder für dich, noch für deine Fellnase.

Eine weitere Extraktions-Methode ist die Extraktion mit CO2. Damit wird das CBD unter Verwendung von Flüssigsauerstoff gelöst. Die Methode ist relativ kompliziert und technisch aufwändig, daher möchte ich an dieser Stelle nicht ins Detail gehen. Das Wichtigste ist, dass diese Methode keinerlei Rückstände im CBD hinterlässt. Deshalb würde ich dir auf jeden Fall empfehlen, einen CBD Hersteller für das Öl deines Hundes zu wählen, der die CO2-Extraktion verwendet.

Vollspektrum CBD

Hast du schon einmal von Vollspektrum-Öl gehört und dich gefragt, was das überhaupt bedeutet? In einem Vollspektrum-Öl sind neben dem reinen CBD noch weitere Cannabinoide (daher auch ein ganz kleiner Anteil und THC) und Terpene enthalten. Unter Terpenen kannst du dir Aromastoffe vorstellen, die zum Beispiel in pflanzlichen Harzen und ätherischen Ölen vorkommen.

Zusammen mit dem CBD entwickeln die anderen Cannabinoide und Terpene etwas, was sich den Entourage-Effekt nennt. Da ich die Sache nicht zu sehr verkomplizieren möchte solltest du nur wissen, dass das so etwas wie eine gegenseitige Verstärkung bedeutet. Alle Bestandteile des Produkts wirken zusammen, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen.

Wie finde ich das beste CBD Öl

Wie finde ich das beste Öl?

Ich kann mir vorstellen, dass du, genau so wie ich mit Balu, darauf bedacht bist, deinem Hund nur die beste Qualität zu verabreichen. Aber wie erkennst du nun ein qualitativ hochwertiges Produkt. Bevor ich mein erstes Öl für Balu gekauft habe, habe ich lange Zeit recherchiert und habe gelernt, dass du auf folgnde Punkte achten musst:

  • Dein Produkt stammt aus biologischem Anbau. Dadurch verhinderst du, dass es eventuell Rückstände von künstlichen Düngern oder Hormonen enthält, die deinem Tier schaden könnten.
  • Es wurde mit der CO2-Extraktionsmethode hergestellt. Auch das garantiert, dass du am Ende ein reines Produkt erhältst.
  • Es handelt sich um ein Vollspektrum-Produkt, um den Entourage-Effekt zu nutzen.
  • Es besitzt maximal 0,2 Prozent THC. Je weniger, desto besser für deinen Hund.

Fazit

Zusammenfassend kann ich sagen, dass CBD ein großes Potential besitzt, unterschiedliche Krankheiten und Leiden des Hundes zu lindern. Wichtig ist dabei, dass du die richtige Dosierung für dein Tier findest. Wenn du jetzt noch darauf achtest, ein qualitativ hochwertiges Produkt zu wählen, das einen geringen THC-Anteil hat, kann dein Hund von CBD profitieren. Ich bin jedenfalls begeistert von der Wirkung, die CBD auf meine Katze Balu hat und würde es jederzeit empfehlen.

Hast du Erfahrungen mit CBD bei Hunden gemacht? Diese interessieren mich sehr! Teile sie doch mit mir und lass uns diskutieren. Ich freue mich auf deinen Kommentar.

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