Wie kann CBD gegen Epilepsie helfen?

Du leidest unter Epilepsie und willst wissen ob CBD helfen kann?

by Jona Decker

CBD Epilepsie

Im Folgenden erfährst du, was Epilepsie ist und wie CBD im Vergleich zu herkömmlichen Behandlungsmethoden wirkt. Kann CBD als Alternative zu Medikamenten gesehen werden oder eignet es sich eher als unterstützende Therapie?

Ich habe die Antworten anhand von wissenschaftlichen Studien aufgeführt.

Was ist Epilepsie?

Epilepsie zählt zu den neurologischen Erkrankungen, die mit zahlreichen Anfällen einhergeht, welche zu jeder Zeit auftreten können. Schätzungen zufolge kämpfen weltweit rund 50 Millionen Menschen mit der Krankheit Epilepsie.

Im Zuge eines Anfalls stellen sich Zuckungen und Krämpfe beim Patienten ein. Betroffen sind nicht nur einzelne Körperregionen, sondern der gesamte Körper. Der Erkrankte provoziert diese Anfälle nicht. Vielmehr treten sie vollkommen willkürlich auf.

Darum gibt es kaum geeignete Maßnahmen, die diese Zuckungen und Krämpfe verhindern könnten. Bei rund ein Drittel der Betroffenen schlägt die Gabe von speziellen Medikamenten gegen epileptische Anfälle gar nicht erst an.

So kommt es dazu, dass trotz einer scheinbar passenden Medikation Anfälle nicht verhindert werden können.

Vorboten für einen epileptischen Anfall sind:

  • Verstimmungen
  • erhöhte Reizbarkeit
  • Kopfschmerzen

Mitunter kommt es zu Wahrnehmungsstörungen, die von den Betroffenen selbst bemerkt werden. Bei einer sogenannten Aura wird etwas gehört, gesehen oder gerochen, das real gar nicht vorhanden ist.

Es kommt in einigen Fällen vor, dass sich im Oberbauch ein vages, unangenehmes Gefühl ausbreitet. Manchmal steigt dieses nach oben.

Auftreten können auch psychische Aura-Symptome, wobei es zu einer veränderten oder verzerrten Wahrnehmung der inneren und äußeren Welt kommt. Manchmal ist ein Objekt scheinbar weiter entfernt oder deutlich kleiner als es eigentlich ist.

Ebenfalls können Angstgefühle einen Teil der Aura ausmachen.

Konventionelle Behandlungsmethoden bei Epilepsie

Liegt beim Betroffenen eine diagnostizierte Epilepsie vor, wird diese mit Antiepileptika beziehungsweise Antikonvulsiva behandelt, um die epileptischen Anfälle zu unterdrücken.

Bis das passende Medikament und die optimale Dosierung herausgefunden wurden, können Monate oder sogar Jahre vergehen, da jeder Mensch anders darauf reagiert.

Die Therapieversuche zeigen in manchen Fällen sogar keine Wirkung.

Eingenommene Antiepileptika können bei der Mikronährstoffversorgung mannigfaltige Störungen hervorrufen. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt Magnesium, das für die Verbindung zwischen den Nervenbahnen und Zellen verantwortlich ist.

Kommt es zu einem Mangel, kann dieser Krampfanfälle auslösen. Mehr als die Hälfte der Personen, die eine Epilepsie-Erkrankung haben, leiden an einem Vitamin-D-Mangel.

Genauso wichtig ist die Zufuhr von Vitamin B1 und Vitamin B6. Ein ebenso wichtiger Baustein für die Funktionsweise des zentralen Nervensystems ist das Supplement Mangan, um Epilepsie zu behandeln und den Körper gesund zu erhalten.

Häufig wird auch ein niedriger Spiegel an Vitamin E im Blut von Erkrankten festgestellt. Wenn du nach alternativen Möglichkeiten zu Antiepileptika suchst, könnte dir CBD helfen, die Anfälle zu reduzieren.

Im Gegensatz zu den klassisch verabreichten Medikamenten gegen Epilepsie zeigt CBD sehr gering gestaltete Nebenwirkungen.

Wirkungsweise von CBD

Wirkungsweise von CBD gegen Epilepsie

Allgemeinhin wird Cannabidiol eine positive Wirkungsweise auf  Körper, Geist und Wohlbefinden nachgesagt.

CBD kann daher ein gutes Mittel gegen Schmerzen, Entzündungen, Stress, Ängste und Schlafstörungen sein, für eine Stärkung des Immunsystems sorgen und antioxidativ wirken.

Darüber hinaus lässt sich die Knochenstabilität erhöhen, Suchterkrankungen entgegenwirken sowie chronischen Erkrankungen auflösen, wie:

  • Herz-/Leber- und Nierenleiden
  • Morbus Crohn
  • Schizophrenie
  • Rheuma
  • Parkinson
  • Alzheimer
  • Hauterkrankungen
  • Migräne oder Brechreiz
  • Übelkeit
  • Verspannungen

Die Einnahme von CBD kann auch bei einer Epilepsie-Erkrankung durchaus vorteilhafte Auswirkungen haben. Denn das Cannabidiol ist vermutlich mit antikonvulsiven Eigenschaften ausgestattet.

In Bezug auf die Intensität und die Häufigkeit, wie die epileptische Anfälle ausfallen und auftreten, vermag sich bei einigen Epilepsie-Formen eine Unterdrückung oder Verbesserung einstellen.

Besonders wirkt CBD bei bestimmten genetisch bedingten Formen der Epilepsie. Cannabidiol wirkt

  • krampflösend
  • entspannend
  • stabilisierend
  • abschwächend

und kann Realitätsverlust, Wahnvorstellungen, Halluzinationen, seelischen und körperlichen Verstimmungen, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Angstgefühlen sowie Wahrnehmungsstörungen entgegenwirken.

Durch die stabilisierende Wirkung werden die Krampfanfälle nicht mehr so stark wahrgenommen.

Die Krankheit wird besser kontrollierbar, oftmals nehmen spontane Epilepsie-Anfälle ab und Bewegungsstörungen sind besser koordinierbar.

Da CBD-Produkte reich an Vitaminen wie B1, B2 und E sind sowie Mineralien wie Kalzium, Kupfer, Magnesium, Eisen, Kalium, Zink und einen Anteil an wertvollen Proteinen enthalten, kannst du die Mikronährstoffversorgung positiv beeinflussen.

Der Vorteil von CBD gegenüber Antiepileptika besteht darin, dass die Inhaltsstoffe, Cannabidiol und die Cannabinoide einen natürlichen Ursprung haben. Somit treten neben der positiven Wirkung keine störenden Nebenwirkungen auf.

Darüber hinaus solltest du wissen, dass epileptische Anfälle in Verbindung mit bestimmten Vorgängen im Gehirn stehen. Da sich im Gehirn ebenfalls körpereigene endocannabioide Rezeptoren befinden, kann es dort zu einer Interaktion mit dem verabreichten CBD kommen.

Nicht nur Menschen, sondern auch die geliebten Haustiere wie Hund und Katze können an Epilepsie leiden. Zur Beruhigung lässt sich bei Tieren auch CBD verwenden, allerdings gibt es über die Wirkung noch keine Studien.

Ist eine ergänzende Therapie mit CBD sinnvoll?

Eine ergänzende Therapie mit CBD zu herkömmlich verabreichten Antiepilaptika kann durchaus sinnvoll sein, wenn schwere Formen der Epilepsie wie das Dravet-Syndron oder Lennox-Gastaut-Syndrom vorliegen und normale Epilepsiemedikamente keine ausreichende Wirkung bereitstellen.

Die Gabe von CBD erfolgt dabei zusätzlich zu den konventionellen Medikamenten, die bei Epilepsie verabreicht werden.

Aber auch bei den vielfältigen anderen Epilepsieformen kann eine zusätzliche Behandlung mit CBD erfolgreich sein. Daher solltest du ruhig darüber nachdenken, ob du die CBD-Produkte nicht einmal zu den konventionellen Medikamenten ausprobieren möchtest.

Eine Überlegung ist Cannabidiol bestimmt wert.  Bisher durchgeführte Studien beziehen sich leider nur auf wenige Epilepsie-Typen. Daraus kann nicht abgeleitet werden, für welche weiteren Formen Cannabidiol anwendbar ist.

Einzelfälle sprechen aber dafür, dass CBD als ergänzende Therapie bei Epilepsie erfolgreich sein kann.

Nebenwirkungen bei der Einnahme

Nebenwirkungen bei der Einnahme von CBD

Im Gegensatz zu Antiepileptika, die zahlreiche Nebenwirkungen haben, kannst du davon ausgehen, dass es bei CBD keine nennenswerten Nebenwirkungen gibt.

Allerdings können sich Begleiterscheinungen einstellen, die aber nicht zwingend bei jedem auftreten. So kann es sein, dass sich durch die entspannende und beruhigende Wirkung eine erhöhte Müdigkeit einstellt.

Außerdem kann CBD blutdrucksenkend wirken und für Trockenheit im Mund sorgen. Einschlafstörungen können sich auch durch die Verwendung von CBD verschlechtern, obwohl eigentlich das Gegenteil bewirkt werden möchte.

Während der Schwangerschaft solltest du bei der Verwendung von CBD vorsichtig vorgehen, da die Beeinflussung spezifischer Proteine die normale Funktionsweise der Plazenta ungünstig beeinflussen kann.

Das gleiche gilt bei Kindern bis 2 Jahre, da sie die eventuell eintretenden Begleiterscheinungen nicht artikulieren können, die mit einer Gabe von CBD einhergehen können. Grundsätzlich steht aber bei Kindern der Verwendung von CBD nichts im Wege.

Da Cannabidiol die Aktivität von verschiedenen Enzymen im Körper beeinflussen kann, die für den Abbau von Medikamenten verantwortlich sind, kann sich Wechselwirkungen einstellen.

Sie führen dazu, dass  sich die Wirkung der Arzneimittel verstärkt oder länger anhält, als eigentlich beabsichtigt oder gewünscht ist.

Mögliche Wechselwirkungen können entstehen, wenn die Säurehemmer Pantoprazol und Omneprazol, die Gerinnungshemmer Marcumar und Warfarin, Diclofenac oder Asperin  als Schmerzmittel und Risperidon, Haleperidol, Clobezam als Neuroleptika eingenommen werden. Letztere werden oftmals Personen mit Epilepsie verschrieben.

Welche CBD-Produkte gibt es und wie gestaltet sich die Einnahme und Anwendung bei Epilepsie?

Es gibt eine reichhaltige Produktpalette an CBD-Produkten, wobei das mit Abstand am häufigsten genutzte das CBD-Öl ist. Daneben gibt es:

  • CBD-Paste
  • CBD-Kapseln und Tabletten
  • CBD-Kristalle
  • CBD-E-Liquids
  • CBD-Tees
  • CBD-Kosmetik

Genauso unterschiedlich wie die CBD-Produkte, ist auch die Art und Weise, diese einzunehmen. Einmal erfolgt die Einnahme über den Mund beziehungsweise über die Mundschleimhaut und/oder den Magen.

Das gilt speziell für CBD-Tropfen, aber auch für CBD-Kapsel, Tabletten, Tees, Kristalle und Paste. CBD-E-Liquid verwendest Du in einem Verdampfer, wobei das CBD durch Inhalieren des Dampfs über die Lungenbläschen in den Blutkreislauf gelangt.

Da sich die Einnahme und Dosierung von CBD-Öl sehr einfach gestaltet und fast eine sofortige Wirkung herbeiführen kann, sind sie sehr beliebt. Denn durch die Pipette, hast du einen optimalen Überblick und kannst die Menge genau festlegen.

Da die Verabreichung des Wirkstoffs in Form einer Applikation auf die unter der Zunge liegende Mundschleimhaut erfolgt, kann das CBD sehr schnell resorbiert werden.

Die Anwendung von CBD-Produkten kann dauerhaft, in Form einer Kur oder auch im akuten Fall erfolgen.

Der Zeitpunkt der Einnahme ist nicht abhängig von einer bestimmten Tageszeit, sodass Du diese ganz persönlich und individuell nach Deinen Gewohnheiten, Anforderungen und Vorlieben gestalten kannst.

Wie dosiere ich bei Epilepsie CBD richtig?

Ein wichtiger Aspekt stellt die richtige Dosierung von CBD dar, um festzumachen, welche möglichen Ergebnisse mit der Einnahme erreicht werden können. Im besten Fall sollte die Einnahme dreimal am Tag erfolgen, wobei mit 3 bis 4 Tropfen pro Verabreichung begonnen wird.

Am besten gibst du die Tropfen direkt unter die Zunge auf die Mundschleimhaut, damit der Wirkstoff auf sofortigem Weg in den Blutkreislauf gelangt.

Bei der Verwendung von Kapseln kann sich eine verzögerte Wirkung einstellen, da diese erst den Magen und Darm durchlaufen müssen. Generell hat CBD-Öl eine deutlich schnellere Wirkung, gerade bei einem akuten Anfall.

Du stellst dir jetzt sicherlich die Frage, ob die Möglichkeit einer CBD-Überdosierung besteht. Da es sich bei CBD-Produkten anders verhält als bei THC und anderen Medikamenten, ist eine Überdosierung von CBD nahezu ausgeschlossen und  eher harmlos.

Erfahrungen und Studien

Erfahrungen und Studien zu CBD bei Epilepsie

Es gibt eine ganze Reihe Studien und Erfahrungsberichte zu CBD bei Epilepsie, die ich dir nicht vorenthalten möchte.

Zuerst möchte ich Dir aber von Charlotte berichten. Das kleine, drei Jahre alte Mädchen litt unter Anfällen, die über einen Zeitraum von 20 bis 30 Minuten andauerten. In der Woche wurde die Kleine von mehr als 300 Anfällen geplagt.

Ihre Eltern haben alle Möglichkeiten der herkömmlichen Schulmedizin ausgeschöpft. Doch in den meisten Fällen wurden dadurch die Anfälle deutlich schlimmer.  Durch die Medikamente stellten sich natürlich auch Nebenwirkungen ein, worunter Charlotte zusätzlich litt.

Als die Eltern nicht mehr weiterwussten, gaben sie ihrem Kind CBD.

Nach kurzer Zeit verringerte sich die Anfallhäufigkeit von 300 in der Woche auf 0!

Starke Anfälle führten bei Charlotte dazu, dass sie wieder neu sprechen und laufen lernen musste. Es grenzt schon fast an ein Wunder, wie sich das Leben der Kleinen durch die Gabe von CBD verändert hat.

Dieser kleine Mensch hat eine ganz neue Lebensqualität geschenkt bekommen und kann dank CBD endlich ein fast normales Leben führen. Es gibt viele weitere Erfolgsgeschichten und positive Erfahrungen von anderen Menschen, denen CBD geholfen hat.

Studien zu CBD bei Epilepsie

In einer doppelblinden Studie konnte flüssiges Cannabidiol bei Kindern mit dem Lennox-Syndrom die Anzahl der Anfallhäufigkeit halbieren.

Im Monat hatten die kleinen Probanden  85 Sturzanfälle im Monat. Sechs der verabreichten klassischen Antiepileptika zeigten überhaupt keine Wirkung. Vorgestellt wurden die Ergebnisse der Studie auf dem 69. Annual Meeting der American Academy of Neurology`s.

Gemäß den Ergebnissen haben die Forscher bei 40 Prozent der Kinder, die zusätzlich zu den drei verabreichten Epilepsiemedikamenten mit CBD behandelt wurden, dass sich die epileptischen Sturzanfälle um 50 Prozent reduzierten.

Diese Studie zeigt, dass mit CBD Patienten mit schwer kontrollierbaren epileptischen Anfällen geholfen werden kann.

Darüber hinaus ist im Fachjournal „The Lancet“ das Ergebnis einer randomisierten, doppelblinden Phase-III-Studie veröffentlicht worden.

Die vierzehnwöchige Studie wurde mit  Patienten im Alter von 2 bis 55 Jahren durchgeführt, die in den vorherigen sechs Monaten verschiedenartige Krampfanfälle hatten, darunter mindesten zwei Sturzanfälle.

Alle Probanden wurden als hochgradig therapieresistent eingestuft. Neben der üblichen Behandlung bekamen sie zweimal täglich CBD.  Es erfolgte eine deutliche Reduzierung der Sturzanfälle und auch andere Anfallsarten kamen seltener vor. 1)Clinical Trial Plenary Session, Emerging Science Platform Session, 69. Annual Meeting of the American Academy of Neurology (AAN), https://www.aan.com/PressRoom/Home/GetDigitalAsset/12416 22. –28.4.2017, Boston.

Genauso haben Forscher aus den USA und England in einer wissenschaftlichen Studie die Wirkung von CBD bei Epilepsie untersucht, um herauszufinden, welcher Effekt sich bei der seltenen, schweren Epilepsieerkrankung Dravet-Syndrom einstellt.

Herausgefunden wurde dabei, dass die durchschnittliche Krampfanfallhäufigkeit von 12,4 auf 5,9 gesunken ist. Besonders interessant ist, dass 5 Prozent der Studienteilnehmer keine Anfälle mehr hatten. 2)New England Journal of Medicine, (2017; 376: 2011-2020) https://www.nejm.org/doi/10.1056/NEJMoa1611618.

Zusammengefasst zeigen diese drei Studien, dass CBD bei Epilepsie zu einer signifikanten Verbesserung führen kann und daher neben der klassischen Behandlungsmethode durchaus eine Berechtigung hat, um die Lebensqualität von Epilepsie-Erkrankten zu steigern.

Fazit – CBD gegen Epilepsie

Trotz vieler medizinischer Studien und Entwicklungen von Medikamenten gibt es noch kein Heilmittel, das wirklich bei Epilepsie helfen kann. Menschen, egal, ob jung oder alt, die diesen Leidensweg gehen und regelmäßig die schrecklichen Auswirkungen zu spüren bekommen, können neue Hoffnung schöpfen.

Denn aktuelle Studien legen nahe, dass CBD bei Epilepsie eine überaus positive Wirkung zeigen und wieder eine verbesserte Lebensqualität zurückerlangt werden kann.

Auch bei Kindern, die unter Epilepsie leiden, verspricht die Behandlung mit CBD eine Verbesserung. Auch wenn CBD bislang noch nicht als ausgereiftes Heilmittel anerkannt ist, machen die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft durchaus Hoffnung.

Hast du bereits Erfahrungen mit CBD und Epilepsie gemacht? Hat es dir geholfen? Hinterlasse einen Kommentar und diskutiere mit!

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